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Zu den Dingen, über die Sie sich als Sicherheitsfachkraft ständig Gedanken machen müssen, gehört, wie Sie den Betrieb optimieren und gleichzeitig die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und der umliegenden Gemeinden gewährleisten können – und wie ließe sich das besser erreichen als mit Ihren persönlichen Gaswarngeräten und Sicherheitssystemen und den Daten, die diese bereits jetzt sammeln?

Es gibt mehrere Lösungen, die eine Kommunikation innerhalb von Teams auch dann ermöglichen, wenn die Teammitglieder einzeln arbeiten, und die im Notfallschutz und bei der Risikominimierung eine wesentliche Rolle spielen können.

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Die Bedeutung persönlicher Gaswarngeräte

Besteht das Risiko gefährlicher Gaskonzentrationen, sind persönliche Gaswarngeräte ein wesentlicher Bestandteil des Arbeitsschutzes. Mit persönlichen Gaswarngeräten ausgestattete Mitarbeiter können sich ganz auf ihre Aufgaben konzentrieren, ohne sich um unsichtbare Gefahren sorgen zu müssen – egal wo die Arbeiten auszuführen sind.

Bei der Auswahl persönlicher Gaswarngeräte müssen zahlreiche Leistungsmerkmale berücksichtigt werden – unter anderem die Möglichkeit der gleichzeitigen Alarmierung von Kollegen und der Echtzeitüberwachung, zwei Funktionen, die die Sichtbarkeit möglicherweise bestehender Gefahren drastisch verbessern. Wenn Ihre Mitarbeiter ständig in Bewegung sind, müssen Sie auf einen Blick erkennen können, was bei den Mitarbeitern vor Ort geschieht, egal wo Sie selbst sich gerade befinden ...

Häufige Herausforderungen

In jedem Betrieb gibt es an den unterschiedlichsten Stellen potenzielle Gefahrenquellen. Bei dem im nachstehenden Video gezeigten Betrieb besteht die Sorge einer möglichen akuten und chronischen Gasexposition der Mitarbeiter. Mögliche Expositionsquellen finden sich an verschiedenen Stellen im gesamten Betrieb.

Da das Team so viele Gaswarngeräte verwendet, ist es unmöglich, sich an Hand der Unmengen von Datenprotokollen der Geräte einen genauen Überblick über mögliche Gefahren oder Expositionsquellen zu verschaffen. Die Zeit des Teams ist zu wertvoll, um sie bei der Suche nach dem Ursprung eines Problems zu verschwenden.

In einem Störfall müssen Sicherheitsmanager und Personal schnell und einfach Zugriff auf Informationen dazu haben, wer, was, wann, wo und warum betroffen ist, damit sie das Problem lösen können.

Vernetzte Gaswarngeräte für sofortige Reaktionen

Glücklicherweise hat dieser Betrieb in vernetzte Sicherheitslösungen von Industrial Scientific investiert. Jeder Mitarbeiter trägt ein Ventis Pro5 Mehrgas-Warngerät mit personalisiertem iAssign-Tag, das die Messwerte des Geräts mit seinem Namen versieht. So lassen sich Status und Standort jedes Mitarbeiters problemlos nachverfolgen, ohne ein manuelles Einchecken zu erfordern, das Arbeitsabläufe unterbricht. Die Mitarbeiter taggen das von ihnen genutzte Gaswarngerät vor Beginn jeder Schicht. Dies vereinfacht gleichzeitig die Geräteverwaltung.

Während sich die Mitarbeiter innerhalb des Betriebs bewegen, vernetzt sich ihr Ventis Pro Gaswarngerät über die LENS Wireless-Technik automatisch mit strategisch positionierten RGX Gateways, die, wenn sie mit einem iAssign Beacon kombiniert sind, das Sicherheitspersonal über den aktuellen Standort des jeweiligen Mitarbeiters auf dem Laufenden halten.

Wird ein Mitarbeiter einer gefährlichen Gaskonzentration ausgesetzt, informiert das Gerät die Verantwortlichen über die iNet Now Software sofort per SMS- oder E-Mail Warnmeldungen darüber, wer, was, wann, wo und warum betroffen ist.

Mit sofortigen Alarmmeldungen, die die wichtigsten Fragen, wie Name des betroffenen Mitarbeiters, welche Gefährdung den Alarm ausgelöst hat und Uhrzeit und Ort der Auslösung auf einen Blick beantworten, können sie unverzüglich die richtigen Maßnahmen ergreifen, um das Leck zu schließen und weiterverfolgen, wie es den Personen geht, die der Gefahr ausgesetzt waren.

Durch Kenntnis bestehender Gefahren Risiken reduzieren

Dieser Betrieb kann jetzt im Fall einer Exposition nicht nur sofort Maßnahmen ergreifen, sondern die Informationen der persönlichen Gaswarngeräte auch dazu verwenden, ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

Wenn die Mitarbeiter ihre Gaswarngeräte am Ende ihres Arbeitstags andocken, werden die gesammelten Daten automatisch in die iNet Control Management-Software hochgeladen und dort so vereinfacht, dass sie einen Einblick in gefährliche Verhaltensweisen, Geräteleistung und mögliche Gefahren bieten.

Das Sicherheitspersonal erhält jede Woche aktualisierte „Heatmaps“ der Gefährdungshotspots im gesamten Betrieb. So lassen sich Gefährdungen schnell erkennen und beseitigen und Risiken dadurch effektiver beherrschen. Durch die vernetzten persönlichen Gaswarngeräte und ein Netz von Funkgateways hat dieser Betrieb jetzt eine skalierbare Möglichkeit zur ständigen Verbesserung der Sicherheit. 

Die Arbeiten zur Verbesserung der Sicherheit Ihres Betriebs hören nie auf – und das sollte auch für Ihre Gaswarngeräte und die mit ihnen gewonnenen wertvollen Einblicke gelten.

Setzen Sie sich mit einem Experten in Verbindung, um mehr zu erfahren