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Es kann gar nicht genug betont werden, wie wichtig bei Hochrisiko-Projekten die Überwachung auf gefährliche Gaskonzentrationen ist. Die richtige Geräteflotte und Lösungen, die Ihnen Einblick in Ihre Daten gewähren, können Ihnen dabei helfen, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen, die umliegenden Gemeinden und die Umwelt zu schützen. Nachstehend finden Sie ein Beispiel dafür, wie eine Strategie zur Perimeter- oder Zaunlinienüberwachung mit vernetzter Gaswarntechnik Zwischenfälle am Arbeitsplatz verhindern könnte.

Perimetereinrichtung

Stellen Sie sich Folgendes vor: ein Team beginnt ein neues Infrastrukturvorhaben, bei dem neue Leitungen im Erdreich verlegt werden sollen. Die Arbeiter müssen einen Graben in der Nähe von Druckleitungen ausheben, von denen sie wissen, dass diese giftige Gase enthalten. Um die bestehenden Gefahren zu reduzieren und für die lückenlose Erkennung von Gasen entlang des Perimeters, stellt das Team eine Reihe von Radius BZ1 Bereichsüberwachern und RGX Kommunikationsgateways um den Projektperimeter auf.

Der Radius BZ1 kann innerhalb von Sekunden aktiviert werden und mit nur einer Akkuladung bis zu sieben Tage vor Ort verbleiben. So können die Arbeiter schnell mit dem Projekt beginnen, ohne sich über einen Akkuaustausch Gedanken machen zu müssen oder die IT-Abteilung zu benötigen, um die Gaswarngeräte an ihr Funknetz anzuschließen.

Mit einem Netz aus über den gesamten Bereich verteilt aufgestellten Bereichsüberwachern können sich die vor Ort tätigen Arbeiter darauf verlassen, dass gefährliche Gaskonzentrationen erkannt und gemeldet werden, unabhängig davon, wo diese auftreten. Gleichzeitig kann das Sicherheitspersonal die Gasmesswerte in Echtzeit auf dem Laptop oder Handy ablesen, um sich ein vollständiges Bild von der Lage im Arbeitsbereich zu verschaffen.

Perimeterüberwachung auf gefährliche Gaskonzentrationen im Einsatz:

Während der Arbeiten hat jemand unbemerkt eine Druckleitung gestreift. Giftige Gase beginnen, sich in den Arbeitsbereich auszubreiten. Im Laufe der Nacht erreicht das Gas fast tödliche Konzentrationen.

Der im Graben aufgestellte Radius BZ1 erkennt das Gas sofort und schickt gleichzeitig an alle anderen Radius BZ1-Geräte und RGX Kommunikationsgateways eine Warnmeldung. Die sehr lauten akustischen Alarme und auf den Displays angezeigten eindeutigen Handlungsanweisungen für Alarme sorgen dafür, dass die vor Ort befindliche Nachtschicht sofort mit der Evakuierung beginnt.

Als das Notfallzentrum die Warnmeldungen und die Gasmesswerte per iNet Now Live-Überwachung erhält, werden sofort Maßnahmen ergriffen, um die Leitungen außer Betrieb zu nehmen und so den Gasaustritt zu stoppen.

Die Einsatzleitung des Unternehmens wird aktiviert und kann mit SAFER One die Ausbreitungsrichtung des Gases prognostizieren. Damit verfügt das Team über fundierte Informationen für die schnell zu treffenden Entscheidungen. Durch die mit SAFER One gewonnenen Einblicke kann das Leck geortet werden. So lassen sich die Auswirkungen reduzieren und Gefahrenzonen festlegen. Diese Informationen sind entscheidend, wenn es darum geht, dem ausführenden Team Anweisungen dazu zu erteilen, wie reagiert werden muss und wie die umliegenden Gemeinden und die vor Ort verbliebenen Mitarbeiter zu evakuieren sind.

Da das Team zusätzlich zu den Bereichsüberwachern Spezialsoftware verwendet hat, werden die von ihm erfassten Daten zusammengefasst und für Reaktionen und Folgemaßnahmen nach dem Störfall in einer für Berichte geeigneten Form zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen weiß so, wer den Gasen ausgesetzt war und wo. Nachdem sichergestellt ist, dass niemand mehr in Gefahr ist, können anhand dieser Daten die erforderlichen Maßnahmen ergriffen werden.

worker turning on area monitor

Aufbau einer Sicherheitsstrategie

Dank der Strategie der Rund-um-die-Uhr-Überwachung wurde das Team über das Leck informiert, ohne Menschen in Gefahr zu bringen. Mit den Echtzeitdaten konnten sofort Maßnahmen zur Schließung des Lecks und zum Schutz der umliegenden Gemeinden, Mitarbeiter und der Umwelt ergriffen werden. Durch die Messwerte der über den gesamten Bereich verteilten Radius BZ1 Geräte in Kombination mit der Ausbreitungsprognose durch SAFER One verfügte die Einsatzleitung über die Angaben, die sie für eine schnelle und besonnene Reaktion benötigte.

Die ständige Überwachung Ihres Baustellenperimeters auf gefährliche Gase ist für die Sicherheit aller wichtig. In diesem Beispiel war sich das Team der bei dem Projekt bestehenden Risiken bewusst und entwickelte eine Strategie, die das Team absicherte und dafür sorgte, dass die Arbeiten mit nur kurzer Unterbrechung fortgesetzt werden konnten. Durch die Ausarbeitung eines Plans und die Automatisierung der Abläufe hat das Team die Zahl der Verletzungen und die Ausfallzeit auf ein Minimum reduziert und dafür gesorgt, dass die Arbeitsabläufe so reibungslos und sicher wie möglich funktionierten.

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