Programme zur Wartung von Gaswarngeräten verringern den Kontakt zwischen Mitarbeitern

Programme zur Wartung von Gaswarngeräten verringern den Kontakt zwischen Mitarbeitern

Michelle Hammons | Dienstag, 26. Januar 2021

COVID-19 hat unser Leben dramatisch verändert und uns in beruflicher wie privater Hinsicht zu Änderungen gezwungen. Hierzu zählt auch die Einhaltung von Abstandsregeln und die Beschränkung zwischenmenschlicher Kontakte. In vielen Unternehmen wurden die Mitarbeiterzahl verringert, Arbeitsschichten gestaffelt sowie Personalrotationen und Programme zur Zugangskontrolle (Checklisten bei Zugang und Ausgang, Temperaturmessungen usw.) eingeführt. Leider stießen manche Unternehmen bei diesen proaktiven Maßnahmen auf Schwierigkeiten, da Mitarbeiter bestimmte Bereiche, Ausrüstung und Werkzeuge oft gemeinsam nutzen müssen. Experten für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit sowie Betriebsleiter und Sicherheitsbeauftragte haben sich intensiv mit diesen Herausforderungen auseinandergesetzt, um sichere und kreative Möglichkeiten zur Anpassung der Arbeitsplätze an diese „neue Normalität“ zu entwickeln.

Eine der Maßnahmen, die auf keinen Fall geändert werden können, besteht darin, die Mitarbeiter mit lebensrettenden Gaswarngeräten auszustatten. Dies kann schon unter normalen Bedingungen schwierig sein und wurde durch COVID-19 noch komplizierter. Im Hinblick auf die Anpassung eines Gaswarngeräteprogramms an COVID-19 gilt es zwei Herausforderungen zu bewältigen: wenn weniger Mitarbeiter in der Anlage tätig sind, fehlen unter Umständen Ressourcen und das zur Wartung des Gerätebestands erforderliche Wissen. Und wenn Ihre Mitarbeiter die Gaswarngeräte verwenden, haben sie normalerweise Kontakt zu anderen Mitarbeitern und den gemeinsam genutzten Bereichen Ihrer Anlage.

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Nur selten stehen Mitarbeitern nur für sie bestimmte, persönliche Gaswarngeräte zur Verfügung. Meist teilen sich mehrere Kollegen, die in verschiedenen Schichten arbeiten, ein Gaswarngerät. Also müssen Mitarbeiter mehrmals am Tag ein für alle zugängliches Büro oder eine Wartungsabteilung aufsuchen, um ihre Geräte abzuholen und später wieder zurückzugeben. Dabei haben Ihre Mitarbeiter höchstwahrscheinlich Kontakt zu Wartungstechnikern oder anderen Kollegen, während sie ihre Geräte manuell laden, Anzeigetests und Kalibrierungen durchführen oder die im Gerät gespeicherten Daten hochladen. Wenn andererseits weniger Mitarbeiter in der Anlage präsent sind, steht bei einem Problem unter Umständen kein geschulter Wartungstechniker zur Verfügung, der bei einem Gaswarngerät eine Diagnose oder eine Reparatur durchführen kann. Dies führt nicht nur zu Ausfallzeiten, es bringt Ihre Mitarbeiter auch in Gefahr, da sie unter Umständen ein fehlerhaftes Gaswarngerät verwenden oder schlimmstenfalls sogar versuchen, ihre Arbeit ohne ein Gerät zu erledigen. 

Verringern des Kontakts zwischen Mitarbeitern und Verbessern der Wartungseffizienz

Zum Glück gibt es zwei einfache Möglichkeiten, um den Aufenthalt Ihrer Mitarbeiter in gemeinsam genutzten Bereichen zu verkürzen: Docking Stationen und Programme für einen abonnementbasierten Service.

Docking Stationen verkürzen die Kontaktdauer Ihrer Mitarbeiter erheblich, da sie Wartungsaufgaben wie tägliche Anzeigetests, Aufladen und Datenprotokollierung vereinfachen. So müssen Ihre Mitarbeiter am Ende der Schicht die Gaswarngeräte nur auf die Docking Station legen, die automatisch grundlegende Wartungsaufgaben initiiert. Am nächsten Tag nimmt der Mitarbeiter einfach das Gaswarngerät aus der Docking Station und macht sich an die Arbeit – das für die Kalibrierung normalerweise erforderliche Hantieren mit verschiedenen Gasflaschen und Schläuchen hat damit ein Ende. Ein normalerweise manuell ausgeführter Prozess, der um die 10 Minuten dauern kann, ist nun in wenigen Sekunden erledigt. Bei gemeinsam genutzten Gaswarngeräten ist eine Docking Station der optimale Ort, um eine Reinigung und Desinfektion durchzuführen.

Während sich Docking Stationen hervorragend dafür eignen, den bei täglichen Wartungsaufgaben unvermeidlichen Kontakt zu anderen Mitarbeitern auf ein Minimum zu verringern, lässt sich mit einem abonnementbasierten Service für Fehlerbehebung und Reparatur auch die Sicherheit weiter verbessern. Abo-Services zur Überwachung von Gasen wie iNet® Exchange sind schon zu normalen Zeiten hilfreich und besonders jetzt äußerst nützlich, da aufgrund der Beschränkungen durch COVID-19 weniger Mitarbeiter zur Verfügung stehen und die Anzahl von Besuchern beschränkt ist. Bei einem umfassenden Programm für Abo-Services wie iNet Exchange überprüft eine Docking Station die Leistung der Gaswarngeräte, Sensoren, Leiterplatten, Mikroprozessoren und Pumpen, sobald ein Mitarbeiter sein Gerät in der Docking Station platziert. Wir benachrichtigen Sie, wenn ein Gaswarngerät ausgetauscht werden muss – bevor es ausfällt – uns sorgen für automatischen Ersatz. Ehe Sie sich versehen, wird Ihnen völlig kontaktlos und ganz ohne zusätzliche Kosten ein neues Gaswarngerät geliefert. Somit verbringen Ihre Mitarbeiter weniger Zeit dicht gedrängt in einem Wartungsraum und können länger mit sicherem Abstand arbeiten. Und können dabei darauf vertrauen, dass sie bei Gefahren durch Gas von ihrem Gaswarngerät gewarnt werden.

Wenn die COVID-19 Pandemie irgendwann wieder hinter uns liegt und an Ihrem Standort wieder ganz normaler Betrieb herrscht, bietet Ihnen iNet Exchange umfassende Flexibilität für die Skalierung Ihres Gaswarngeräteprogramms. Es spielt keine Rolle, ob Sie mehr Gaswarngeräte benötigen, mit den Geräten andere Gase überwachen oder sonstige Anpassungen vornehmen möchten. Mit iNet Exchange können Sie Ihr Programm schnell und einfach optimieren, um die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten.