Gefahrstoffe in der Luft arbeiten nicht im Home-Office

Gefahrstoffe in der Luft arbeiten nicht im Home-Office

Kyle Krueger | Dienstag, 26. Januar 2021

Seit das erste Gaswarngerät einen Warnton von sich gab, war immer jemand für die Instandhaltung dieses Geräts verantwortlich. Normalerweise trug diese Person den Titel eines Experten für den Arbeitsschutz. Bei jeder Frage zum Gaswarngerät (Nutzung, Funktionsweise, usw.) war diese Person der erste Ansprechpartner und in ihrem Büro in der Anlage oder den Gang hinunter zu erreichen. Auf ihrem Schreibtisch lagen oft diverse Formulare verstreut und irgendwo stand immer ein albernes Sicherheitszeichen, das ein Vertreter bei seinem letzten Besuch mitbrachte. Hinter dem Schreibtisch saß die Person, die für alle Ihre Probleme eine Lösung parat hielt. Ein leicht amüsiert wirkender Profi, der Ihnen garantiert die Last von den Schultern nehmen würde. Der Ihnen ohne große Worte ein Ersatzgerät für Ihr Gaswarngerät aushändigte, damit Sie Ihre tägliche Arbeit erledigen konnten. Was hinter den Kulissen passierte, brauchte Sie nicht weiter zu interessieren. Sie hatten ein neues Gaswarngerät und konnten wieder an die Arbeit gehen.

Doch wegen der COVID-19 Pandemie befindet sich Ihr Experte für den Arbeitsschutz, der bisher die Lösung aller Ihrer Probleme darstellte, vermutlich eher im Home-Office und nicht in seinem gewohnten Büro. Trotzdem brauchen Sie für die Arbeit Ihr Gaswarngerät, denn die Gefahren durch Gas bleiben weiterhin sehr real. Was machen Sie jetzt, wenn eine Frage zu einem Gaswarngerät auftaucht? Was, wenn eines der Geräte nicht mehr funktioniert?  Was können Sie tun, wenn Sie feststellen, dass keine Ersatzgeräte vorhanden sind, weil das Budget gekürzt wurde? Willkommen im Chaos, in das die neue COVID-19-Realität die Verwaltung von Gaswarngeräteprogrammen gestürzt hat.

Unser tägliches Leben hat sich von Grund auf geändert. Die Anzahl der Menschen, mit denen wir jeden Tag kommunizieren, hat sich verringert und auch die Kommunikation an sich läuft über neue Kanäle. Vielleicht wurde Ihr Weg zur Arbeit etwas kürzer und eventuell haben sich auch Ihre Arbeitszeiten geändert. Ein wichtiger Faktor blieb jedoch gleich: giftige Stoffe in der Luft und die von ihnen ausgehende Gefahr.

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Um diese Gefahren genau einschätzen zu können, benötigen Sie ein korrekt funktionierendes Gaswarngerät. Allerdings stellt sich die Frage, was Sie tun können, wenn die unvermeidbaren Wartungsmaßnahmen fällig werden. Zum Jahreswechsel wurden Ihre Budgets wahrscheinlich um 10 bis 20 % gekürzt. Und Ihre Gaswarngeräte sind schon wieder ein Jahr älter. Wenn Sie den in dieser Geschichte ausgelegten Brotkrumen wie Hänsel und Gretel gefolgt sind, wissen Sie bereits, dass die böse Hexe Ihnen schon auflauert. Allerdings ist es keine Hexe, die Ihrer Anlage gefährlich werden kann. Es sind vielmehr die drohenden Ausfallzeiten, die Sie sich nicht leisten können. Wie können Sie diese Probleme lösen, wenn Sie kein Budget mehr haben oder Ihr Experte für den Arbeitsschutz nur sporadisch in der Anlage verfügbar ist? Abgesehen davon, wie kann Ihr Experte für den Arbeitsschutz das Gaswarngeräteprogramm ohne verfügbare Daten zu den Gefahren verwalten, die Ihnen nun verborgen bleiben?

Eine ganz normale Reaktion auf diese Stressfaktoren wäre, zu erstarren und nichts zu unternehmen, oder nach einer schnellen Lösung zu suchen und sich für die billigste am Markt erhältliche Lösung zu entscheiden. Auch hier gäbe es wieder zahlreiche Fabeln, die ich jetzt anführen könnte, aber ich erspare Ihnen eine weitere Metapher. Stattdessen sage ich es klar und deutlich: mit keiner dieser Optionen werden Sie im Jahr 2020 oder 2021 Erfolg haben. Um diese Krise zu überstehen, brauchen wir alle die richtige Technologie. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die Suche nach Möglichkeiten, Ihr Programm trotz des Shutdowns funktionsfähig zu halten. Dies lässt sich nur durch die Kombination von Daten und Wartung mittels einer Internetverbindung erreichen.

Der alte Spruch „Nicht am falschen Ende sparen“ trifft wohl am besten zu. Wenn Sie aus Furcht vor der Zukunft kein Geld für die Sicherheit ausgeben, dann sollten Sie sich eher vor den Folgen dieses Sparkurses fürchten. Die guten alten Tage sind deutlich weniger geworden oder sogar ganz vorbei, als Sie nur mal kurz bei Ihrem Kollegen im Büro vorbeischauen konnten oder beim wöchentlichen Termin mit Ihrem Anbieter den Umtausch oder die Reparatur von Geräten regeln konnten. Wenn Sie ernsthaft darüber nachdenken, welche Folgen es haben könnte, wenn etwas schiefgeht, und wer diese Folgen beheben könnte, werden Sie feststellen, dass Sie handeln müssen – und zwar schnell.

Glücklicherweise hält Industrial Scientific schon seit langer Zeit mit der Auswahl von Services für die Überwachung von Gasen und seinen Vernetzungslösungen eine Lösung für diese Probleme parat. Zusätzlich verfügt das Unternehmen über die Mitarbeiter und das Wissen, um Sie und Ihr Programm auf Erfolgskurs zu bringen. Diese Gefahren arbeiten nicht im Home-Office, genauso wenig wie Ihre wichtigsten Mitarbeiter. Lassen Sie uns Ihnen dabei helfen, eine skalierbare und zuverlässige Lösung zu entwickeln, damit Ihre Mitarbeiter am Ende des Tages wieder sicher nach Hause zurückkehren können.