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Gaswarngeräte für Stickstoffmonoxid (NO)

Stickstoffmonoxid (NO) ist ein nicht entzündliches, toxisches, oxidierendes Gas, das einen süßlichen, stechenden Geruch aufweist. Es kann durch die Einwirkung von Salpetersäure auf Metalle - z.B. bei der Gravur oder dem Beizen von Metallen - freigesetzt werden und ist ein Nebenprodukt der Verbrennung in mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerken.

Stickstoffmonoxid kann durch die Oxidation stickstoffhaltiger Materialien erzeugt werden und kommt in der Synthese von Salpetersäure zum Einsatz, sowie als Reaktionsmittel in bestimmten gasförmigen Produkten und in der Halbleiterherstellung.

Es wird in Luft spontan in Stickstoffdioxid umgewandelt, was bedeutet, dass im Fall eines Stickstoffmonoxid-Nachweises ein gewisser Stickstoffdioxid-Anteil wahrscheinlich ist.

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Stickstoffmonoxid - Eigenschaften

Stickstoffmonoxid (NO) ist ein farbloses, giftiges Gas. Stickstoffmonoxidhaltige Abgase können überall vorhanden sein, wo Salpetersäure mit organischem Material, z.B. Holz, Sägemehl oder Abfall in Kontakt kommt. Es kann weiterhin bei der Erhitzung von Salpetersäure entstehen und bei der Verbrennung von Nitroverbindungen, z.B. Dynamit. Die Wirkung von Salpetersäure auf Metalle, wie beim Ätzen und Beizen von Metallen, setzt diese gefährliche Verbindung ebenfalls frei. Beim Hochtemperaturschweißen (Acetylen-Sauerstoff- oder Elektroschweißen) verbinden sich der Stickstoff und der Sauerstoff in der Luft und bilden Stickoxide.

Stickstoffmonoxid ist in Wasser wenig löslich und reagiert beim Einatmen mit der Bildung von Salpetersäure. Dies führt zu einer leichten Reizung der Schleimhäute in den oberen Atemwegen. Eine anhaltende Exposition gegenüber Stickstoffmonoxid in hoher Konzentration kann zu Lungenödemen und zum Tod führen.

Weitere Informationen zu Stickstoffmonoxid expand table collapse table

STICKSTOFFMONOXID - NO

Gefahren:
entzündlich
nicht explosiv, aber brandfördernd
Klassifizierung:
Gesundheit
hochtoxisch
Synonyme:
Stickoxid, Stickstoffoxid
Grenzwerte:
(OSHA)
MAK\TWA: 25 ppm
(ACGIH)
KZE: nicht zutreffend
(OSHA)
IDLH: 100 ppm / 30 min.
Branchen:
Metallätzung, Sprengungen, Schweißen, Dieselverbrennung

Auswirkungen unterschiedlicher NO-Konzentrationen

NO-Konzentration in PPM
Auswirkungen auf den Menschen
25
Leichte Reizung der Augen und Atemwege.
0-50
Geringe Löslichkeit in Wasser, daher wird auch bei Überschreitung des TWA nur eine leichte Reizung der Schleimhäute bemerkt.
60-150
Reizung ist stärker, Husten und Brennen im Hals feststellbar. Symptome verschwinden, wenn das Opfer relativ schnell in eine Umgebung mit sauberer Luft gebracht wird.
200-700
Kann auch nach kurzer Exposition tödlich sein.
HINWEIS: Eine ständige Exposition gegenüber geringen Abgaskonzentrationen, die zu gering sind, um Lungenödeme zu verursachen, wird mit einer chronischen Reizung der Atemwege, Kopfschmerzen, Husten, Appetitverlust, Verdauungsstörungen, Zahnschäden und allmählichem Kräfteverfall in Verbindung gebracht. Quelle: Dangerous Properties of Industrial Materials [Gefährliche Eigenschaften industrieller Werkstoffe] (6. Auflage) von N. Irving Sax

Für den Nachweis von Stickstoffmonoxid geeignete Geräte

Mit seiner Eignung für die Erkennung von bis zu sechs Gasen gleichzeitig ist das tragbare Mehrgas-Warngerät MX6 iBrid® von Industrial Scientific das ideale Gerät für den Nachweis von Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid. Der Radius BZ1 Bereichsüberwacher ist besonders gut für die Überwachung auf Stickstoffmonoxid in einem größeren Bereich geeignet.

Bereichsüberwacher

Radius BZ1

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MEHRGAS-WARNGERÄTE

MX6 iBrid

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